Wie werden Kosten und SLAs typischerweise gestaltet?
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Üblich sind Preismodelle pro Nutzer oder Endpoint, pro System beziehungsweise Workload, verbrauchsabhängig (etwa nach Backup-Volumen oder Log-Daten) oder als definierte Flatrate. Kostentreiber sind Leistungsumfang und Tiefe der Verantwortung, Servicezeiten (Business Hours versus 24/7), Reaktions- und Behebungszeiten, Compliance-Anforderungen sowie der Onboarding- und Tool-Integrationsaufwand. SLAs regeln unter anderem Reaktions- und Wiederherstellzeiten, Servicefenster, Eskalationswege und RPO/RTO für Backups.
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